Bias und Vorurteil beim Recruiting

Jobberie Tipps und Tricks Bewerbung Recruiting

Wir können als Recruiter*innen nicht aus unserer Haut. Es gibt Kandidat*innen, die sind uns auf Anhieb sympathisch; andere weniger. Es gibt Kandidat*innen, die vielleicht aus unserer Heimatregion stammen oder aus einem Land mit dem wir besonders positive Erlebnisse verbinden. Auch diese Bewerber*innen finden wir wahrscheinlich eher sympathisch. Natürlich sind wir “metoo”- und gendergeschult. Daher kann es sein, dass wir als männliche Recruiter bei Kandidatinnen eine Spur höflicher und vorsichtiger sind, als wir es bei Kandidaten sind…Alle diese Dinge spielen mehr oder weniger bewusst in unsere Auswahl hinein.

Was kann man tun?

Anonymisierte Bewerbungen könnten Bias und Vorurteile deutlich senken, aber auch ein Vier-Augen-Prinzip kann schon sehr positiv wirken.

Vor allem sollten Recruiter*innen bedenken: In vielen Fällen arbeiten nicht Sie, sondern die Kolleg*innen aus anderen Abteilungen, unmittelbar mit dem oder der einzustellenden Mitarbeiter*in zusammen. Als Recruiter*in jemanden abzusagen, weil er “irgendwie unsympathisch” ist, könnte sich als Fehler erweisen…

Einen schönen Artikel zum Thema finden Sie auf karriere.at. Der Beitrag stammt aus dem Jahr 2018 und ist also nicht mehr ganz taufrisch, aber doch eine gute Einführung in das Thema…

Wie Brit*innen so sind…

Auch Korbinian – unser Chef mit Klasse – verfügt über eine Bias. Offensichtlich…

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