Kategorie: Rund um die Personalsuche

Recruiting Fundstücke

Wir beginnen eine neue Serie. Die Recruiting-Fundstücke sollen kuriose, besondere und spannende Beispiele fürs Recruiting zeigen.

Trotz “Spitzengehälter” kein Gastropersonal

Die Gastronomie findet kein Personal. Über wenig hilfreiche Berichte und mögliche Lösungen, wie man das Thema bearbeiten kann.

Recruiting mit Jodel

Jodel ist eine witzige und interessante App. Aber taugt sie auch zum Rekrutieren. Eine Erfahrung.

Bias und Vorurteil beim Recruiting

Wir können als Recruiter*innen nicht aus unserer Haut. Es gibt Kandidat*innen, die sind uns auf Anhieb sympathisch; andere weniger. Es gibt Kandidat*innen, die vielleicht aus unserer Heimatregion stammen oder aus einem Land mit dem wir besonders positive Erlebnisse verbinden. Auch

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Interesse an der Lehrstelle vorhanden? Wie finde ich es heraus?

Wenn Lehrlingsausbilder*innen darüber raunzen, dass sie keine Lehrlinge oder Auszubildenden finden, dann meinen sie meist, dass sie keine “geeigneten” Kandidat*innen finden würden. Dauert die Diskussion ein wenig länger, ist man schnell beim Thema “echtes Interesse für die Ausbildung” etc. Wie

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Immer online und doch nicht erreichbar

Obwohl ständig am Smartphone sind Millennials nicht immer direkt erreichbar. Woran liegt das? Ist das immer so? Und wie kann man als Recruiter*in damit umgehen?

Quiz: Welche Fragen beim Vorstellungsgespräch sind unzulässig?

Bei Vorstellungsgesprächen sind nicht alle Fragen erlaubt oder zulässig. Welche das sind? Finden Sie es heraus in unserem kleinen Quiz.

Weder “HR” noch “Head of…”

Eine Entgegnung auf Jakob Steinschadens Kommentar: “Hören wir bitte damit auf, den Begriff „Human Resources“ zu verwenden” vom 19. August 2020 auf trendingtopics.at

Spielerberater*innen als Vorbild für die Personalberatung?

Die Wechselwirkungen zwischen (Fußball)sport und anderen Wirtschaftszweigen sind ein spannendes Feld. Wir schauen auf den Bereich der Personalbeschaffung…

Unternehmerische Solidarität statt Corona-Hysterie

Die Maßnahmen gegen das Corona-Virus bedrohen die Veranstaltungsbranche. Was man tun kann, zeigt ein Beispiel aus Linz.

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