Bewerbung bei der Polizei – oder Bewerbungsgespräche einmal anders


Bewerbungsgespräche sind normalerweise ein ziemlich ernste Angelegenheit. Hin und wieder ist es wichtig, die Dinge jedoch weniger kritisch zu sehen. Daher habe ich einige Bewerbungsgespräche der anderen Art zusammen gestellt. Vielleicht sind die folgenden Spots die bessere Vorbereitung auf Ihr nächstes Interview…

Sollten Sie selbst noch ein paar Fundstücke auf Lager haben, posten Sie die Links doch einfach unter den Beitrag.


Das BM.I feierte in einem Tweet einen Höchststand an Bewerbungen. Außerdem werden gerade neue Ausbildungen für den Polizeidienst diskutiert. 

Aus gegebenem Anlass hier eine Szene aus “Was guckst Du?” mit dem Kabarettisten Kaya Yanar… Die Themen sind erschreckend aktuell, obwohl der Spot vor etlichen Jahren in Deutschland ausgestrahlt wurde…

 

Für alle “Suits”-Serienfreunde und Bewerbungstrainer/innen wird dieses Video eine wahre Freude sein. Rick Hoffman als Jobinterviewer der anderen Art – genauso unnachahmlich wie Louis Litt als etwas komischer Anwalt in “Suits”.

Bei “Postal” handelt es sich um die Verfilmung des gleichnamigen Videospiels durch den deutschen Regisseur Uwe Boll. Nachdem es sich laut “Rotten Tomatoes” und Co. um wahrscheinlich einen der schlechtesten Filme aller Zeiten handelt, mache ich mir auch nicht wirklich Sorgen um einen etwaigen Copyrightverstoß und binde den Videoausschnitt gerne hier ein.

Aber so “witzig”  oder “aberwitzig” das Video auch auf den ersten Blick sein mag… das Video ist ein “höllisch” gutes Beispiel für Stressfragen im Jobinterview. Und als Spoiler hier noch die Antwort auf die Frage: “Was ist der Unterschied zwischen einer Ente? ” – “Beide Beine sind gleichlang, besonders das linke…” Also auf in das nächste Bewerbungsgespräch!

Auch die Knallerfrauen, die von Martina Hill auf Sat 1 entwickelt wurden, haben sich das Thema “Bewerbung” auf die Agenda geschrieben. Hier ein Beispiel, wie ein paar Standardsätze und Standardantworten doch eine ungewöhnliche Wendung nehmen können.

Kesslers Knigge wurde vom deutschen “Comedian” Michael Kessler ebenfalls für Sat 1 entwickelt. Die Erstausstrahlung war laut Wikipedia am 19. Juni 2009. Kessler drehte den Spieß einfach um. Er zeigte verschiedene Situationen des Alltags in denen er sich besonders daneben benahm – quasi als Negativbeispiel. So zeigte er auch 10 Dinge, die man absolut nicht bei einem Bewerbungsgespräch machen sollte – es sei denn, dass man einen absolut bleibenden Eindruck hinterlassen will – Hausverbot inklusive.

Last but not least “Tape Face” oder “The Boy with Tape on his Face”. Es handelt sich um den Clown, Straßenkünstler und Kabarettisten Sam Wills. Der gebürtige Neuseeländer, der in England lebt, ist ausgebildetet Jongleur und entwickelte mit “Tape Face” eine bemerkenswerte Figur mit der er bei der Casting-Show  “America’s Got Talent” bis ins Finale kam – ohne bei seinen Acts ein Wort zu sprechen. Es kann natürlich sein, dass ein Jobinterview im Start-Up-Style, da ein wenig aus dem Ruder läuft.

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